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Aida

Aida von Verdi
Textbuch. Italien.-Dtsch.

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Kategorie: Bücher
Seiten / Format: 208 S
Erscheinungsjahr: 2001
Verlag: Atlantis MusikbuchSchott Music, Mainz
Sprache: Deutsch
ISBN: 9783254080196

Verdi had to be asked several times before he was willing to write an opera'for a distant country'. The idea of'Aida'arose from the news of the construction of the Suez Canal for the opening ceremony of which the Italian Theatre in Cairo wished to perform a festive opera. The world premiere on 24 December 1871, although delayed because of the Franco-Prussian War, was an absolutely outstanding success and was followed by further performances in quick succession at all theatres of the world.Kurt Pahlen juxtaposes the Italian text with the translation of the libretto frequently used at German theatres, adding information on the compositional structure and context to the musical as well as external and internal dramatic action of the opera. A short synopsis and a brief outline of the genesis bring the work into relation with the composer's entire oeuvre and life, thus offering a comprehensive, richly illustrated introduction.Verdi ließ sich lange bitten, bevor er eine Oper"für ein sehr fernes Land"zu schreiben bereit war: Der Gedanke an"Aida"erwuchs im Zusammenhang mit dem Bau des Suez-Kanals, zu dessen Eröffnungsfeierlichkeiten das Italienische Theater in Kairo eine Festoper wünschte. Mit einem geradezu unglaublichen Erfolg fand am 24. Dezember 1871 die wegen des deutsch-französischen Krieges verspätete Uraufführung statt, und auf allen Bühnen der Welt folgten weitere Aufführungen in rascherFolge.
Kurt Pahlen stellt dem italienischen Text die an deutschen Bühnen vielfach verwendete Übertragung des Librettos gegenüber und begleitet das musikalische und das äußere wie innere dramatische Geschehen der Oper mit Hinweisen zu kompositorischer Struktur und Sinnzusammenhang. Eine kurze Inhaltsangabe und ein Abriss der Entstehungsgeschichte stellen das Werk in einen Zusammenhang mit dem Gesamtschaffen des Komponisten und seiner Biographie und bieten eine umfassende, reich illustrierte Einführung.2DEGiuseppe Fortunino Francesco Verdi, geb. 1813 in Le Roncole, Herzogtum Parma, gest. 1901 in Mailand, war ein italienischer Komponist der Romantik, der vor allem durch seine Opern berühmt wurde.
Verdi, der aus einfachen Verhältnissen stammte, fiel früh durch sein außergewöhnliches Talent auf. Er erhielt von einem Organisten musikalischen Unterricht und 1823 wurde er mit Unterstützung eines musikverständigen Mäzens, des Kaufmanns Antonio Barezzi in Busseto, in das dortigeGymnasium aufgenommen. Bald vertrat er den Dorforganisten in der Kirche. Nachdem ihn das Konservatorium in Mailand 1832 abgelehnt hatte, wurde er - wiederum mit Barezzis Unterstützung - Privatschüler von Vincenzo Lavigna, einem Schüler von Paisiello. 1834 wurde er Organist und 1836 Musikdirektorin Busseto und heiratete Barezzis Tochter Margherita (die beiden Kinder aus dieser Ehe starben jeweils kurz nach der Geburt). In diesen Jahren studierte er intensiv nicht nur"Kontrapunkt"und die Grundlagen der Operngestaltung, sondern beschäftigte sich auch mit Politik und Literatur.
1838 ging Verdi erneut nach Mailand. Seine Oper"Oberto, Conte di San Bonifacio"wurde 1839 mit Erfolg aufgeführt. Mit seinem Werk"Nabucodonosor"(1842; später"Nabucco"genannt) wurde Giuseppe Verdi als führender italienischer Opernkomponist anerkannt.

Dr. phil. Kurt Pahlen, geb. 1907 in Wien, war in Buenos Aires Generalmusikdirektor der Filharmonica Metropoitana und Direktor des Teatro Colón sowie Gründer und Inhaber des Lehrstuhls für Musikgeschichte an der Universität Montevideo. Gastdirigent bedeutender Konzert- und Opernorchester und Gastprofessor vor allem südamerikanischer Universitäten. Zahlreiche Fachveröffentlichungen. Arbeitsschwerpunkt: Vermittlung des Opernrepertoires an ein breites Publikum. 1994 Ernennung zum Ehrendoktor von der Universität Buenos Aires.

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