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Ungarische Tänze, Klavier

Ungarische Tänze, Klavier von Brahms
Zweihändige Fassung. Nach der Erstausgabe

Preis pro Stück:
€ 15,50
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Kategorie: Noten
Seiten / Format: 60 S
Erscheinungsjahr: 2002
Verlag: Schott Music, Mainz
ISBN: 9783850555630

Brahms, Johannes: Erstes Heft 1. - 5. - Brahms, Johannes: Zweites Heft 6. - 10.The"Hungarian Dances"were published in three different, yet authentic versions during the composer's lifetime: (1) all 21 dances arranged for piano duet, (2) nos. 1-10 also for solo piano and (3) nos. 1, 3 and 10 as
orchestral arrangements. Now the Wiener Urtext Edition presents both the piano versions (for 2 and for 4 hands) in new editions and the piano duet
version appears here for the first time in the form of a score, i.e. primo and secondo are set as pairs on one page and not, as usual, separated on facing pages.

Instrumentation:
pianoDie Ungarischen Tänze, heute hauptsächlich in ihrer Orchesterversion bekannt, erschienen zu Lebzeiten des Komponisten in drei authentischen Fassungen: alle 21 als vierhändige Klavierarrangements, Nr. 1-10 auch für Klavier zu zwei Händen und Nr. 1, 3 und 10 schließlich als Orchestertänze.
Die Wiener Urtext-Ausgabe der zweihändigen Klavierfassung folgt der im Februar 1872 bei Simrock in Berlin in 2 Heften erschienenen Erstausgabe, der einzigen heute noch erhaltenen Quelle. Offensichtliche Fehler der Vorlage wurden mit Blick auf die vierhändige Version richtiggestellt. Das Druckbild ist auf gute Lesbarkeit und intelligente Wendestellen hin konzipiert, womit dem Ausführenden der Umgang mit dem komplexen Notentext so angenehm wie möglich gestaltet wird.
Besetzung:
KlavierThe"Hungarian Dances"were published in three different, yet authentic versions during the composer's lifetime: (1) all 21 dances arranged for piano duet, (2) nos. 1-10 also for solo piano and (3) nos. 1, 3 and 10 as
orchestral arrangements. Now the Wiener Urtext Edition presents both the piano versions (for 2 and for 4 hands) in new editions and the piano duet
version appears here for the first time in the form of a score, i.e. primo and secondo are set as pairs on one page and not, as usual, separated on facing pages. This layout mirrors that of Brahms's surviving autograph of versions 1 and 2 but, additionally, offers significant advantages for study and performance: clearer presentation of the entire composition, easier orientation, no more frantic counting during rests in one part, thanks to the easy legibility of the portrait-format music both players can be more"in tune"with each other.

Instrumentation:
pianoDie Ungarischen Tänze von Brahms, heute hauptsächlich in ihrer Orchesterversion bekannt, erschienen zu Lebzeiten des Komponisten in drei authentischen Fassungen: alle 21 als vierhändige Klavierarrangements, Nr. 1-10 auch für Klavier zu zwei Händen und Nr. 1, 3 und 10 schließlich als Orchestertänze. Die WienerUrtext Edition legt sowohl die zwei- als auch die vierhändige Klavierfassung in einer Neuausgabe vor. Die vierhändige Version erscheint hier zum ersten Mal in Partiturform, d. h. Primo- und Secondopart stehen überein-ander und sind nicht mehr wie sonst üblich auf gegenüberliegende Seiten verteilt. Dies entspricht nicht nur der Anlage von Brahms"erhaltenem Autograph zu den Heften 1 und 2, sondern bietet auch erhebliche Vorteile für das Zusammenspiel: Übersicht über die ganze Komposition, erleichterte Orientierung, kein stupides Zählen mehr bei längerem Pausieren eines Parts, gut aufeinander abzustimmendes partnerschaftliches Klavierspiel, komfor-tables Notenlesen für beide Partner im partiturgemäßen Hochformat. Undbei alledem sind durchdachte Wendestellen obligatorisch.

Schwierigkeitsgrad: 5ATJohannes Brahms, 1833 - 1897, erhielt seine Ausbildung in Hamburg und reiste als Klavierbegleiter des ungarischen Geigenvirtuosen E. Remény durch Europa. Joseph Joachim wurde auf ihn aufmerksam und empfahl ihn an Liszt und Schumann weiter. Letzterer feierte Brahms in einem Artikel in der'Neuen Zeitschrift für Musik'am 28.10.1853 unter derÜberschrift'Neue Bahnen'als langersehntes Talent, als einen'Berufenen'. Von 1857 - 59 war Brahms Hofmusikdirektor in Detmold, 1862 siedelte er nach Wienüber. Dort lebte er als hochangesehener freischaffender Künstler, ab 1877 wurden ihm mehrere Ehrungen zuteil. Sein Gesamtwerk umfaßt 4 Sinfonien, das'Deutsche Requiem', 2 Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, Klavier- und Kammermusik und vieles mehr.

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