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Messa da Requiem, Klavierauszug

Messa da Requiem, Klavierauszug von Verdi
Solo SMsTB, Chor SATB und Orchester. Lateinisch. In Chor App"carus music"

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€ 15,80
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Kategorie: Noten
Seiten / Format: 132 S
Erscheinungsjahr: 2012
Verlag: Carus
Sprache: Lateinisch
ISBN: 9790007097752
Auflage / Bände: 5., Neuausg.

Among Verdi's many compositions, as a work of sacred music, the Requiem remains unique. It was composed as a musical memorial for the Italian national poet Allessandro Manzoni, deeply admired by Verdi, and was first performed on the first anniversary of his death on 22 May 1874 in Milan Cathedral. The exploration of many extremes places Verdi's tonal language with musical means, wholly in the service of a dramatized liturgy. The edition is based on the autograph as
the primary source and makes accessible one of the most important requiem settings of the 19th century in a modern scholarly edition. In addition to the musical text the score contains a detailed foreword in three languages, a critical report with information on the source situation, the edition and
the various readings. The complete performance material will be available for sale.-- Die erste kritische Edition von Verdis Requiem mit komplett käuflichem Aufführungsmaterial.
-- Die Carus-Edition basiert auf der autographen Partitur als der für dieses Werk am höchsten autorisierten Quelle und erschließt eine der bedeutendsten Requiem-Vertonungen des 19. Jahrhunderts in einer modernen wissenschaftlichen Ausgabe.
-- Vor allem Artikulation, Phrasierung und Dynamik sind bisweilen deutlich präziser bezeichnet, als in den bekannten Ausgaben. Behutsam angebrachte, diakritisch gekennzeichnete Zusätze des Herausgebers versuchen Verdis Intentionen anhand von Parallelstellen zusätzlich zu verdeutlichen.
-- Eine übersichtliche Notengrafik erleichtert das Lesen von Partitur und Klavierauszug.
-- Hervorragende Lesbarkeit des Stimmenmaterials.
-- Mit gut spielbarem Klavierauszug von Paul Horn in bewährter Qualität. Als preisgünstige Alternative steht eine Chorpartitur zur Verfügung.
-- Mit Vorwort und Kritischem Bericht.Among Verdi's many compositions, as a work of sacred music, the Requiem remains unique. It was composed as a musical memorial for the Italian national poet Allessandro Manzoni, deeply admired by Verdi, and was first performed on the first anniversary of his death on 22 May 1874 in Milan Cathedral. The exploration of many extremes places Verdi's tonal language with musical means, wholly in the service of a dramatized liturgy. The edition is based on the autograph as
the primary source and makes accessible one of the most important requiem settings of the 19th century in a modern scholarly edition. In addition to the musical text the score contains a detailed foreword in three languages, a critical report with information on the source situation, the edition and
the various readings. The complete performance material will be available for sale.Unter den zahlreichen Kompositionen Verdis bleibt die Messa da Requiem als kirchenmusikalisches Werk singulär. Es ist als musikalisches Memorial für den von Verdi tief verehrten italienischen Nationaldichter Alessandro Manzoni entstanden und wurde zu dessen erstem Todestag am 22. Mai 1874 im Mailänder Dom uraufgeführt. Das Ausloten vieler Extreme stellt Verdis Musiksprache ganz in den Dienst einer mit musikalischen Mitteln dramatisierten Liturgie.1DEVerdi, Giuseppe
Giuseppe Verdi wurde am 9. Oktober 1813 als Sohn eines Gastwirts und Kleinbauern in Le Roncole geboren. Obwohl er in einfachen Verhältnissen aufwuchs, war seine außergewöhnliche Begabung früh erkannt und erhielt Orgelunterricht, um dann - von einem Mäzen gefördert - in das Gymnasium in Busseto aufgenommen zu werden. Sein Mäzen Antonio Barezzi förderte ihn auch weiterhin, als ihn das Konservatorium in Mailand bereits abgelehnt hatte und ermöglichte ihm Privatunterricht. Nach einigen Jahren als Organist und Musikdirektor in Busseto, schaffte er den Durchbruch in Mailand mit der Premiere der Oper"Nabucco"im Jahr 1842. Seine nach 1850 entstandenen Werke zählen heute zu den Grundpfeilern des Opernrepertoires.

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