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Händel-Variationen op.24, Klavier

Händel-Variationen op.24, Klavier von Brahms
Schwierigkeit: 5

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Kategorie: Noten
Seiten / Format: 48 S
Erscheinungsjahr: 2011
Verlag: Schott Music, Mainz
ISBN: 9783850556361

Vorwort - Hinweise zur Interpretation - Händel-Variationen, op. 24 - Kritische AnmerkungenJohannes Brahms showed an interest in the music of previous epochs at an early age. In this context, he also came across the variation theme of George Frideric Handel which, in turn, inspired him to write an extensive work of variations for the piano. The new edition of the Wiener Urtext Edition is based on a meticulous comparison of autographs, first edition and personal copies. Brahms's autograph copy served as an essential corrective; subsequent corrections of the composer in the personal copy of Max Kalbeck were taken into account as well. Changes in tempo and indications of expression of Brahms's first version until the first edition allow conclusions about the composer's interpretational ideas; they are analysed in the notes of interpretation. The clear and readily legible notation makes this edition a convenient basis for studying this masterpiece.

Instrumentation:
piano

op. 24Schon früh zeigte Johannes Brahms Interesse an der Musik vorangegangener Epochen. In diesem Rahmen stieß er auch auf das Variationen-Thema Georg Friedrich Händels, das ihn seinerseits zu einem ausgedehnten Variationenwerk für Klavier inspirierte. Die Neuausgabe der Wiener Urtext Edition basiert auf einem akribischen Vergleich von Autographen, Erstausgabe und Handexemplaren. Brahms'autographe Stichvorlage diente als wesentliches Korrektiv, nachträgliche Verbesserungen des Komponisten im Handexemplar von Max Kalbeck wurden ebenso berücksichtigt. Veränderungen in Tempo- und Ausdrucksbezeichnungen von Brahms'erster Niederschrift bis zum Erstdruck lassen Rückschlüsse auf dessen interpretatorische Vorstellungen zu; sie werden in den Interpretationshinweisen ausgewertet. Ein übersichtliches, klar lesbares Notenbild macht die Ausgabe zu einer komfortablen Grundlage für das Studium dieses Meisterwerks.
Schwierigkeitsgrad: 5ATJohannes Brahms, 1833 - 1897, erhielt seine Ausbildung in Hamburg und reiste als Klavierbegleiter des ungarischen Geigenvirtuosen E. Remény durch Europa. Joseph Joachim wurde auf ihn aufmerksam und empfahl ihn an Liszt und Schumann weiter. Letzterer feierte Brahms in einem Artikel in der'Neuen Zeitschrift für Musik'am 28.10.1853 unter derÜberschrift'Neue Bahnen'als langersehntes Talent, als einen'Berufenen'. Von 1857 - 59 war Brahms Hofmusikdirektor in Detmold, 1862 siedelte er nach Wienüber. Dort lebte er als hochangesehener freischaffender Künstler, ab 1877 wurden ihm mehrere Ehrungen zuteil. Sein Gesamtwerk umfaßt 4 Sinfonien, das'Deutsche Requiem', 2 Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, Klavier- und Kammermusik und vieles mehr.

Georg Friedrich Händel studierte zunächst Jura in seiner Geburtstadt Halle. Von 1703-1706 war er Cembalist an der Hamburger Oper und 1709 Hofkapellmeister in Hannover. Ab 1710 lebte Händel als Opernkomponist in London, nach 1728 hat er sich stark dem Oratorium zugewendet.

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